Demokratische Senatoren verstärken ihre Forderungen nach einer Ethikregelung im Clarity Act nach der Offenlegung von Kryptowährungsbeständen im Wert von über 100 Millionen Dollar durch den Präsidenten. Senatorin Elizabeth Warren betonte die Notwendigkeit von Gesetzen, die verhindern sollen, dass hochrangige Beamte und ihre Familien von der Kryptoindustrie profitieren, und verwies auf Bedenken hinsichtlich möglicher Korruption. Senator Ruben Gallego unterstützte diese Ansichten und plädierte für durchsetzbare Standards zur Behandlung ethischer Bedenken.
Trotz der Offenlegung, die den Demokraten eine konkrete Zahl für Verhandlungen liefert, bleibt die grundlegende Debatte über die Ethikregelung unverändert. Die Senatoren Gallego und Angela Alsobrooks, die den Gesetzentwurf zuvor im Ausschuss unterstützt hatten, haben ihre Forderung nach Beschränkungen für Krypto-Geschäfte hochrangiger Beamter als Bedingung für die Unterstützung der Verabschiedung des Gesetzes bekräftigt. Die Verhandlungen gehen weiter, während der Gesetzentwurf dem Senat zur Abstimmung vorgelegt wird und die Zustimmung des Präsidenten noch aussteht.
Demokraten drängen auf Ethikbestimmung in der Krypto-Gesetzgebung angesichts der Offenlegung des Präsidenten
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