Der DeFi Education Fund (DEF), eine in den USA ansässige Organisation, hat die britische Financial Conduct Authority (FCA) dazu geraten, in ihren kommenden Vorschriften für Krypto-Assets eine funktionale Definition von "Kontrolle" zu übernehmen. DEF argumentiert, dass regulatorische Verantwortlichkeiten auf Einheiten beschränkt sein sollten, die eine einseitige Kontrolle über Nutzerfonds oder Transaktionen haben, und nicht auf solche, die lediglich an der Entwicklung dezentraler Protokolle beteiligt sind.
DEF betonte, dass die Regulierung sich auf spezifische operationelle Fähigkeiten konzentrieren sollte, wie die Fähigkeit, Transaktionen zu initiieren oder zu blockieren, Protokollparameter zu ändern oder Nutzer auszuschließen. Die Organisation warnte davor, Softwareentwickler fälschlicherweise als Vermittler einzustufen, da dies unangemessene aufsichtsrechtliche, berichtspflichtige und Zugangsanforderungen an nicht-kustodiale automatisierte Protokolle stellen könnte. Die Stellungnahme von DEF ist Teil der Konsultation der FCA zur Integration von DeFi in ihren Rahmen für digitale Vermögenswerte und plädiert für ein kontrollbasiertes Prinzip, das mit tatsächlicher operativer Macht verknüpft ist.
DeFi Education Fund fordert die britische FCA auf, nicht-verwahrende Entwickler von Vermittlerregulierungen auszunehmen
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