Culper Research hat seine Short-Position auf Ethereum bekräftigt und verweist auf ein sich verschlechterndes Token-Ökonomiemodell nach dem Fusaka-Upgrade 2025. Das Unternehmen hebt hervor, dass zwar die Erweiterung des Blockraums zu einer Reduzierung der Gasgebühren um 90 % geführt hat, die tatsächliche Nachfrage jedoch nicht entsprechend gestiegen ist. Das Wachstum der On-Chain-Aktivitäten wird größtenteils auf Address-Poisoning-Angriffe und Dust-Transaktionen zurückgeführt, die etwa 95 % der neuen Wallets und über 50 % des Wachstums des Transaktionsvolumens ausmachen.
Darüber hinaus weist Culper Research darauf hin, dass die Einnahmen der Validatoren zurückgegangen sind und das Wachstum der Entwickler hinter Solana zurückbleibt. In Kombination mit zunehmendem Wettbewerb und Layer-2-Lösungen, die Aktivitäten ablenken, werden die Fundamentaldaten von Ethereum als schwächer wahrgenommen, was die pessimistische Einschätzung des Unternehmens untermauert.
Culper Research hält Short-Position auf Ethereum nach Fusaka-Upgrade bei
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