Die Behörden in der spanischen Region Baskenland berichten von einem deutlichen Anstieg der kryptobezogenen Straftaten, wobei derzeit 541 Fälle untersucht werden. Zu den Fällen gehören 13 Fälle von Krypto-Betrug und 2 Fälle von Geldwäsche mit digitalen Vermögenswerten. Als Reaktion darauf wurde eine spezielle Cybercrime-Einheit mit 26 Ermittlern eingerichtet, um diese Straftaten zu bekämpfen. Die Polizei hat zudem vor Betrugsversuchen auf lokalen Social-Media-Plattformen gewarnt, bei denen Betrüger sich als Bekannte ausgeben, um gefälschte Krypto-Investitionsmöglichkeiten zu bewerben.