Die Kryptomärkte, die im Dezember 2024 ihren Höhepunkt erreichten, könnten laut dem Analysten Michaël van de Poppe kurz vor einem Tiefpunkt stehen. Er schlägt vor, dass die aktuellen makroökonomischen Bedingungen, einschließlich Geschäfts- und Liquiditätszyklen, mit historischen Wendepunkten übereinstimmen, die typischerweise Bullenmärkte bei Bitcoin und Altcoins vorausgehen. Van de Poppe hebt den ungewöhnlich lang anhaltenden Bärenmarkt und die Behandlung von Krypto als risikoreiches Asset hervor, was es empfindlich gegenüber den breiteren Finanzmarktbedingungen macht.
Van de Poppes Analyse zeigt, dass Kapital kürzlich aufgrund erhöhter Volatilität und Risikomanagement in Gold und Silber umgeschichtet wurde. Er prognostiziert jedoch, dass mit abnehmender Volatilität bei diesen Metallen das Interesse an Bitcoin wahrscheinlich steigen wird. Er stellt fest, dass niedrigere Renditen, fallende Zinssätze und schwache Wirtschaftsdaten eine Rückkehr zu Bitcoin weiter unterstützen könnten, was möglicherweise zu einer Markterholung führt.
Kryptomärkte stehen vor Erholung, da Bitcoin mit Goldvolatilität verbunden ist
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