Nick Tomaino, Gründer von 1confirmation, hebt die Notwendigkeit hervor, dass die Kryptoindustrie die Kluft zwischen den „wahren Gläubigen“ und den „Spekulanten“ überbrücken muss. Tomaino argumentiert, dass die „Gläubigen“ zwar auf langfristiges Bauen und Authentizität setzen, dabei aber oft Markttrends übersehen, die von spekulativen Nutzern, den sogenannten „Degens“, angenommen werden. Im Gegensatz dazu ziehen „Hype-Männer“ Aufmerksamkeit und spekulatives Interesse auf sich, es mangelt ihnen jedoch an echter Innovation. Tomaino schlägt vor, dass die Zukunft der Branche davon abhängt, dass sich diese beiden Fraktionen zusammenschließen, wobei die „Gläubigen“ lernen, spekulative Nutzer einzubeziehen, und die „Hype-Männer“ einen nachhaltigeren Ansatz verfolgen.