Die Kryptoindustrie sieht sich diese Woche mit mehreren Cybersecurity-Bedrohungen konfrontiert. Eine kritische Sicherheitslücke in der React-JavaScript-Bibliothek wurde ausgenutzt, um Code einzuschleusen, der Wallets auf Krypto-Websites leer räumt, was zu erheblichen Verlusten bei den Nutzerfonds führte. KuCoin hat seine Nutzer dazu aufgefordert, verdächtige Aktivitäten zu überwachen.
In einem weiteren Vorfall hat die Gruppe ShinyHunters die Verantwortung für einen Ransomware-Angriff übernommen, bei dem 201 Millionen Premium-Konten von Pornhub kompromittiert wurden. Zudem wird die SantaStealer-Malware auf Hacker-Foren als Crime-as-a-Service (CaaS)-Produkt vermarktet. Amazon hat ebenfalls vor einer versteckten Krypto-Mining-Kampagne gewarnt, die auf AWS abzielt. Darüber hinaus wurde ein Bitcoin-Investor durch einen KI-gestützten Romance-Scam um seine Ersparnisse betrogen.
Kryptoindustrie steht vor Cybersecurity-Bedrohungen: React-Schwachstelle, Ransomware und mehr
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