Kryptowährungsunternehmen beschleunigen ihre Bemühungen, quantensichere Wallets zu entwickeln, da die Besorgnis über die potenzielle Bedrohung durch Quantencomputing wächst. Während die Netzwerke von Bitcoin und Ethereum Jahre benötigen könnten, um ihre Kernprotokolle zu aktualisieren, konzentrieren sich Unternehmen wie Silence Laboratories darauf, die Sicherheit von Wallets zu verbessern. Silence Laboratories hat Multi-Party-Computing-(MPC)-Signaturen unter Verwendung von ML-DSA integriert, einem kryptografischen Algorithmus, der vom National Institute of Standards and Technology (NIST) empfohlen wird, um gegen Quantenbedrohungen zu schützen.
Jay Prakash, CEO von Silence Laboratories, betonte die Bedeutung verteilter Signaturen für institutionelle Wallets und stellte fest, dass ihre Lösung es Unternehmen ermöglicht, auf post-quantensichere Sicherheit umzusteigen, ohne die bestehende Infrastruktur zu verändern. Dieser Ansatz steht im Gegensatz zu anderen Branchenbemühungen, wie der Entwicklung quantenresistenter Signaturen für Bitcoin durch Postquant Labs über eine Smart-Contract-Schicht. Die Dringlichkeit ergibt sich aus Prognosen, dass Quantencomputer, die in der Lage sind, die aktuelle Kryptografie zu brechen, bereits ab 2030 auftauchen könnten, was Unternehmen dazu veranlasst, schnell zu handeln, um digitale Vermögenswerte zu schützen.
Krypto-Unternehmen eilen zur Entwicklung quantensicherer Wallets angesichts von Blockchain-Verzögerungen
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