Mit dem Herannahen der Zwischenwahlen 2026 stehen US-Gesetzgeber unter Druck, eine ethische Bestimmung im Zusammenhang mit Kryptowährungen in der bevorstehenden Gesetzgebung zu behandeln. Die Krypto-Einnahmen von Präsident Donald Trump in Höhe von 1,4 Milliarden US-Dollar stehen dabei im Mittelpunkt, wobei Demokraten das Gesetz ohne eine Ethikklausel wahrscheinlich nicht unterstützen werden. Der Erfolg des Gesetzes hängt von einer parteiübergreifenden Unterstützung ab, die ins Wanken geraten könnte, wenn das Ethikproblem ungelöst bleibt.
Unterdessen tritt eine Bestimmung in einem separaten Wohnungsbaugesetz in Kraft, die der Federal Reserve für mindestens vier Jahre verbietet, eine digitale Zentralbankwährung (CBDC) auszugeben. Diese Entwicklung mildert Bedenken hinsichtlich möglicher CBDC-bezogener Änderungen, die den Gesetzgebungsprozess erschweren könnten. Die Lösung dieses Problems verschafft den Branchenbeteiligten etwas Erleichterung und sorgt für Stabilität im Verhandlungszeitplan bis 2030.
Krypto-Ethik-Klausel entscheidend für US-Senatsgesetz im Vorfeld der Zwischenwahlen
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