Laut BeInCrypto könnten Unternehmensbestände an Bitcoin, die nun über 4 % des Gesamtangebots ausmachen, einen Bärenmarkt auslösen. Unternehmen wie Strategy (ehemals MicroStrategy) stehen an der Spitze dieses Trends und nutzen Bitcoin als Schatzvermögenswert. Der Bericht warnt jedoch, dass notleidende Firmen gezwungen sein könnten, ihre Bestände in Abschwungphasen zu verkaufen, was möglicherweise eine "reflexive Todesspirale" auslöst, die die Marktrückgänge verschärft. Dieses Szenario könnte auch zu verstärkter regulatorischer Kontrolle führen.
Unternehmens-Bitcoin-Bestände bergen Risiko für Bärenmarkt, warnt Bericht
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