Eine aktuelle Studie von Forschern der Cornell Tech warnt davor, dass kollektive Krypto-Handelssysteme, bekannt als Collective Investment Algorithms (CoinAlgs), von Natur aus anfällig für Ausbeutung und Gewinnverluste sind. Die am 2. Januar veröffentlichte Forschung hebt die Kompromisse zwischen Rentabilität und wirtschaftlicher Fairness in diesen Systemen hervor, die Benutzerfonds für den automatisierten Handel bündeln. Die Studie ergab, dass CoinAlgs unvermeidbare Risiken eingehen, unabhängig davon, ob sie Transparenz wahren oder Strategien privat halten, da beide Ansätze zu unfairer Wertabschöpfung durch Insider oder Arbitrageure führen können.
Die Forscher nutzten Uniswap-Transaktionsdaten, um CoinAlgs zu simulieren, und zeigten, dass selbst minimale Informationslecks erhebliche Arbitragemöglichkeiten eröffnen können. Transparente CoinAlgs, die Insiderhandel vermeiden, leiden dennoch unter Gewinnverlusten aufgrund von Arbitrageuren, die Open-Source-Strategien ausnutzen. Trotz dieser Herausforderungen bleiben CoinAlgs beliebt, angetrieben vom Versprechen KI-gestützter Anlagestrategien, wobei erwartet wird, dass das Interesse mit der weiteren Entwicklung der KI zunimmt.
Studie von Cornell Tech hebt Risiken kollektiver Krypto-Handelssysteme hervor
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