Consensys hat Berichten zufolge seine Pläne für einen Börsengang (IPO) verschoben, nachdem es Anfang dieses Jahres eine Series-D-Finanzierungsrunde in Höhe von 450 Millionen US-Dollar abgeschlossen hatte, die das Unternehmen mit 7 Milliarden US-Dollar bewertete. Das Blockchain-Softwareunternehmen beabsichtigte ursprünglich, bis Ende Februar einen Entwurf des S-1 bei der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) einzureichen.
Die Entscheidung, den Börsengang zu verschieben, fällt, während Consensys weiterhin darauf fokussiert ist, seine Geschäftstätigkeiten auszubauen und das erhebliche aufgebrachte Kapital zu nutzen. Das Unternehmen, bekannt für seine auf Ethereum basierenden Softwarelösungen, bleibt ein bedeutender Akteur in der Blockchain-Branche, wobei die jüngste Finanzierungsrunde das Vertrauen der Investoren in das Wachstumspotenzial unterstreicht.
Consensys verschiebt Börsengang nach 450-Millionen-Dollar-Finanzierung bei 7-Milliarden-Dollar-Bewertung
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