Der Aktienkurs von Coinbase fiel am 23. Januar 2026 um etwa 2 % nach einer Reihe von Analystenherabstufungen und Bedenken hinsichtlich der zukünftigen Umsatzprognosen. Der Rückgang spiegelt breitere Marktängste wider, die durch Verzögerungen bei der US-Krypto-Gesetzgebung und technische Probleme auf der Plattform verschärft werden. Analysten äußerten Bedenken hinsichtlich der prognostizierten Umsatzlücken von Coinbase, insbesondere im Handel und bei Abonnementdiensten, und sagen für das vierte Quartal 2025 einen Fehlbetrag von 4 % voraus. Die Herausforderungen des Unternehmens werden durch rückläufige Einnahmen aus Stablecoins und jüngste technische Störungen, wie ein Problem mit dem Base-Guthaben, verstärkt, was Fragen zur Zuverlässigkeit der Plattform aufwirft. Der jüngste Preisrückgang von Bitcoin hat die Marktbewertung von Coinbase weiter beeinträchtigt und die Sorgen der Investoren über die Stabilität digitaler Vermögenswerte verstärkt. Trotz dieser Herausforderungen bleibt Coinbase-CEO Brian Armstrong optimistisch hinsichtlich der Zukunft der US-Krypto-Gesetzgebung, die den Markt potenziell stabilisieren könnte.