Die Aktie von Coinbase hat kürzlich einen Aufschwung erlebt, angetrieben durch den optimistischen Ausblick von CEO Brian Armstrong auf den agentischen Handel. Armstrong ist der Ansicht, dass dieser aufkommende Sektor, in dem KI-Agenten autonom Transaktionen durchführen, vom Markt noch nicht vollständig bewertet wird. Er erwartet, dass diese Technologie die Nachfrage nach digitalen Dollar erheblich steigern wird, möglicherweise über die derzeitigen wirtschaftlichen Größenordnungen hinaus. Die Partnerschaft von Coinbase mit Circle, die im vierten Quartal 364 Millionen US-Dollar an Stablecoin-Einnahmen erzielte, positioniert das Unternehmen gut für dieses Wachstum.
Trotz dieser Aussichten steht Coinbase vor Herausforderungen durch zunehmenden Wettbewerb. Finanzriesen wie Schwab dringen in den Kryptohandel ein und könnten Nutzer abziehen. Zudem setzt der anhaltende Kryptowinter die finanzielle Leistung von Coinbase weiterhin unter Druck, wobei Bitcoin und die gesamte Marktkapitalisierung noch unter den bisherigen Höchstständen liegen. Die technische Analyse deutet darauf hin, dass die Aktie von Coinbase zwar nahe ihrem Tiefststand der letzten Monate liegt, eine Erholung jedoch möglich ist, wenn die Unterstützungsniveaus halten, was die Aktie auf 300 US-Dollar treiben könnte.
Coinbase strebt Wachstum im Agentic Commerce angesichts zunehmender Konkurrenz an
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