Brian Armstrong, CEO von Coinbase, betonte während des Weltwirtschaftsforums in Davos den wachsenden globalen Fokus auf Tokenisierung und die Regulierung von Kryptowährungen in den USA. Armstrong stellte fest, dass sich die Diskussionen auf den CLARITY Act konzentrierten, der klare Regeln für den US-Kryptomarkt schaffen soll. Er hob hervor, dass sich die Tokenisierung über Stablecoins hinaus auf verschiedene Anlageklassen ausweitet und dass Fortune-500-Unternehmen zunehmend involviert sind. Trotz positiver Diskussionen in Davos offenbarte Armstrong einen Rückschlag in Washington, da Coinbase seine Unterstützung für die Senatsversion des CLARITY Act aufgrund eines umstrittenen Änderungsantrags zurückzog. Dieser Änderungsantrag, der von der Bankenlobby vorangetrieben wird, würde Krypto-Börsen verbieten, Renditen auf Stablecoins anzubieten. Armstrong betonte die Bedeutung regulatorischer Klarheit, um die Wettbewerbsfähigkeit der USA auf dem globalen Kryptomarkt zu erhalten.