Coinbase hat eine Stellungnahme an den Wirtschaftsausschuss des australischen Repräsentantenhauses eingereicht und wirft den vier großen Banken des Landes – Commonwealth Bank, Westpac, ANZ und National Australia Bank – vor, systematisch legitimen Kryptowährungs- und Fintech-Unternehmen Bankdienstleistungen zu verweigern. Coinbase behauptet, dass das "Debanking" sich von Einzelfällen zu einer branchenweiten Norm entwickelt hat und effektiv als "inoffizielles regulatorisches Verbot" wirkt. Die Börse hob hervor, dass Banken häufig Dienstleistungen blockieren, indem sie einseitig Konten schließen oder kryptobezogene Transaktionen einschränken. Dieses Problem, bei dem bereits 2021 etwa 60 % der Fintech-Unternehmen Dienstleistungen verweigert wurden, ist weiterhin ungelöst.
Coinbase beschuldigt australische Banken der systematischen "Debanking" von Krypto-Unternehmen
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