Die Krypto-Community schlägt Alarm wegen der Sicherheitsrisiken, die von Clawdbot ausgehen, einem KI-Assistenten, der in der Lage ist, E-Mails, Kalender und Flüge zu verwalten. Wichtige Meinungsführer (KOLs) haben potenzielle Datenlecks durch Prompt-Injection-Angriffe als erhebliche Bedrohung hervorgehoben. Bedeutende Persönlichkeiten, darunter der Unternehmer Rahul Sood, empfehlen Nutzern – insbesondere solchen ohne Programmierkenntnisse – Clawdbot in isolierten Umgebungen zu betreiben, neue Konten, temporäre Telefonnummern und separate Passwortmanager zu verwenden, um das Risiko von Hackerangriffen zu minimieren. Der ehemalige US-Sicherheitsexperte Chad Nelson hat ebenfalls Bedenken geäußert und gewarnt, dass Clawdbots Fähigkeit, Dokumente, E-Mails und Webseiten zu lesen, diese in Angriffsvektoren verwandeln könnte, was die persönliche Privatsphäre und Sicherheit gefährden kann. Laut Nelson könnte die zunehmende Nutzung solcher KI-Tools diese Aspekte grundlegend untergraben.