French Hill, Vorsitzende des Finanzausschusses des US-Repräsentantenhauses, hob das Potenzial des CLARITY Act hervor, regulatorische Lücken zu schließen, die vom GENIUS Act nicht abgedeckt werden. In einem kürzlichen Interview betonte Hill die anhaltenden Bedenken innerhalb der Bankenbranche hinsichtlich der zukünftigen Regulierung von Kryptowährungsunternehmen. Der CLARITY Act, der letzten Sommer mit parteiübergreifender Unterstützung verabschiedet wurde, zielt darauf ab, einen klareren regulatorischen Rahmen für digitale Vermögenswerte, einschließlich Stablecoins, auf den US-Finanzmärkten zu schaffen. Hill stellte fest, dass ein Konsens zu einem wichtigen Thema erreicht wurde: Stablecoins sollten den Inhabern keine Renditen bieten, ein zentrales Thema in den Diskussionen über den GENIUS Act. Die Debatte darüber, ob Krypto-Unternehmen der gleichen regulatorischen Kontrolle wie traditionelle Banken unterliegen sollten, geht weiter, während Washington bestrebt ist, seinen Ansatz zur Regulierung digitaler Vermögenswerte zu verfeinern.