Das Gesetz zur Klarstellung des digitalen Vermögensmarktes (CLARITY) von 2025, eingeführt von Abgeordnetem French Hill, ist im Senat weitergekommen und markiert einen bedeutenden Wandel in der US-Kryptowährungsregulierung. Der Gesetzentwurf schlägt eine klarere Zuständigkeitsaufsicht vor, indem Bitcoin der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) als digitales Gut zugeordnet wird, während die Securities and Exchange Commission (SEC) für tokenähnliche Wertpapiere zuständig wäre. Dieser Schritt zielt darauf ab, regulatorische Unsicherheiten zu verringern und könnte die institutionelle Akzeptanz von Bitcoin und Ethereum fördern. Die Gesetzgebung, die das Repräsentantenhaus mit großer Unterstützung verabschiedet hat, könnte die Marktstabilität verbessern und durch regulatorische Klarheit eine breitere Akzeptanz bei professionellen Investoren fördern. Allerdings könnte sie Herausforderungen für Altcoins darstellen, die als Wertpapiere eingestuft werden, was deren Notierung an US-Börsen und den Marktzugang beeinträchtigen könnte. Das Voranschreiten des CLARITY-Gesetzes unterstreicht einen entscheidenden Moment für den Kryptomarkt, während er sich an sich entwickelnde regulatorische Rahmenbedingungen anpasst.