Die Ölpreise werden voraussichtlich volatil bleiben, da Unsicherheit über eine mögliche Einigung zwischen den USA und dem Iran besteht, so Max Layton, Global Head of Commodities Research bei Citigroup. Layton betonte die Schwierigkeit, vorherzusagen, ob eine Einigung erzielt wird, und stellte fest, dass Marktschwankungen in solchen unsicheren Umgebungen durch Nachrichten getrieben werden. Die Rohölpreise sind drei Tage in Folge gefallen, teilweise aufgrund von Markthoffnungen auf Verhandlungen zwischen den beiden Seiten.
Darüber hinaus bestehen weiterhin logistische Herausforderungen im Nahen Osten, wobei Verzögerungen bei der Verschiffung an einem wichtigen Rohölterminal in Oman die Lieferungen beeinträchtigen. Trotz dieser Probleme wies Layton darauf hin, dass der globale physische Rohölmarkt über einen erheblichen Pufferbestand von 700 bis 800 Millionen Barrel verfügt, der allmählich abgebaut wird. Citigroup hat kürzlich seine Brent-Rohölpreisprognose auf 110 US-Dollar pro Barrel angepasst, was die anhaltenden geopolitischen Spannungen und die verzögerte Wiedereröffnung der Straße von Hormus widerspiegelt.
Citi prognostiziert anhaltende Ölpreisschwankungen angesichts der Unsicherheit über das US-Iran-Abkommen
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