Citigroup plant, noch in diesem Jahr eine institutionelle Bitcoin-Verwahrung einzuführen, mit dem Ziel, digitale Vermögenswerte in seine traditionelle Finanzinfrastruktur zu integrieren. Nisha Surendran, Leiterin der digitalen Vermögensverwahrung bei Citi, kündigte auf dem World Strategy Forum an, dass die Bank ein einheitliches Servicemodell für Krypto, Wertpapiere und Geld anbieten wird, das es den Kunden ermöglicht, Bitcoin neben traditionellen Vermögenswerten zu verwalten. Dieser Schritt reagiert auf die Kundennachfrage nach Bitcoin-Exposition innerhalb vertrauter Banksysteme. Morgan Stanley treibt ebenfalls seine Initiativen im Bereich digitaler Vermögenswerte voran und beantragt börsengehandelte Produkte für Bitcoin, Ethereum und Solana. Die Bank erforscht Wallet-Technologien und führt den Spot-Krypto-Handel auf ihrer E*TRADE-Plattform ein. Beide Banken passen sich der 24/7-Natur digitaler Vermögenswerte an, wobei Citi eine Infrastruktur für kontinuierliche Unterstützung entwickelt und Morgan Stanley sich auf die interne Technologieentwicklung konzentriert.