Die kürzliche Veröffentlichung des Dokuments Nr. 42 Chinas mit dem Titel „Mitteilung zur weiteren Verhinderung und Handhabung von Risiken im Zusammenhang mit virtuellen Vermögenswerten“ signalisiert eine Bewegung hin zu einer strengeren Regulierung von Real World Assets (RWAs), die ins Ausland exportiert werden. CICC Hongkong hat bereits Gespräche mit großen öffentlichen Blockchains und Börsen aufgenommen, um potenzielle Geschäftszusammenarbeiten zu erkunden. Diese Entwicklung erfolgt, während Ant Group und JD.com erhebliche Bedenken hinsichtlich der politischen Änderungen äußern. Das Dokument stellt klar, dass RWAs mit zugrunde liegenden Vermögenswerten in Hongkong nicht der inländischen Aufsicht unterliegen, da sie außerhalb des Geltungsbereichs der Verordnung 42 fallen. RWAs, die auf inländischen Wertpapieren oder Fonds basieren und im Ausland ausgegeben werden, würden jedoch von der China Securities Regulatory Commission (CSRC) reguliert. Der Politikwechsel von einem vollständigen Verbot hin zu einer strengen Regulierung zeigt einen vorsichtigen Ansatz, der Kontrolle betont, anstatt die Förderung oder schnelle Ausweitung von RWAs mit inländischen Vermögenswerten im Ausland.