China hat offiziell das meteorologische intelligente Frühwarnsystem "Mazu" 2.0 an Dschibuti übergeben, wodurch die Wettervorhersagefähigkeiten des Landes verbessert werden. Das auf der Weltkonferenz für Künstliche Intelligenz 2026 angekündigte System erhöht die räumliche Auflösung der Vorhersagen von 9 km auf 3 km und verlängert die Vorlaufzeit auf 3 Tage bei Aktualisierungen alle 6 Stunden. Es integriert fortschrittliche Technologien wie Phased-Array-Radar und KI-Modelle und nutzt Fengyun-Satelliten für eine umfassende Katastrophenüberwachung. Der Einsatz in Dschibuti wird bis zum Jahresende erwartet, mit Potenzial für eine Ausweitung auf andere wetterbetroffene Regionen.