Chen Tianqiao, Gründer der Shanda Group, hat eine vollständige operative Trennung zwischen den US- und China-Abteilungen seines KI-Unternehmens MiroMind durchgesetzt. Dieser Schritt verbietet den grenzüberschreitenden Austausch von Informationen oder Code und minimiert den Transfer von Personal, Daten und Vermögenswerten, um eine unabhängige Verwaltung durch lokale Teams zu gewährleisten. Die Entscheidung folgt auf regulatorische Prüfungen aus Peking im Zusammenhang mit Metas geplantem Erwerb von Manus, was Chen dazu veranlasste, einen internen Firewall-Plan zur Lösung des Problems vorzulegen.
Trotz der Aussetzung von Metas Übernahme setzte Chen die Trennung fort und nannte die komplexe internationale Lage und das regulatorische Umfeld als treibende Faktoren. Er beschrieb den Schritt als notwendigen Kompromiss, vergleichbar mit dem "Abschneiden unserer eigenen Hände und Füße." MiroMind, unterstützt durch eine Investition von 100 Millionen US-Dollar von der Shanda Group, plant, später in diesem Jahr seine erste externe Finanzierungsrunde zu starten. Das Unternehmen beschäftigt über 60 Wissenschaftler in Singapur, Tokio und Seattle.
Chen Tianqiao errichtet China-US-Firewall für MiroMind angesichts regulatorischen Drucks
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