Die neuesten Forschungen von Charles Schwab zeigen, dass Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) eine hohe Volatilität aufweisen, die die Gesamtvolatilität eines Portfolios selbst bei einer kleinen Allokation von 1 % bis 3 % erheblich erhöhen kann. Der Bericht stellt fest, dass sowohl BTC als auch ETH historisch gesehen Rückgänge von über 70 % erlebt haben, was darauf hindeutet, dass es keine universelle "richtige Allokation" gibt und diese von der Risikotoleranz und Verlustkapazität des Anlegers abhängen sollte. Schwab betont, dass Krypto-Assets besser als risikoreiche Satellitenpositionen und nicht als Kernbestände geeignet sind.