Chainlink wurde von der Bank of England ausgewählt, um an ihrem Synchronisationslabor teilzunehmen, einer sechsmonatigen Initiative, die im Frühjahr 2026 beginnt. Das Labor wird die atomare Abwicklung zwischen tokenisierten Vermögenswerten und Zentralbankmitteln in einer simulierten Echtzeit-Bruttoabrechnungsumgebung (RTGS) testen. Dieses Projekt ist Teil des RT2-System-Upgrades des Vereinigten Königreichs und zielt darauf ab, Synchronisationsmodelle ohne den Einsatz von echtem Geld zu erforschen.
Achtzehn Unternehmen, darunter Chainlink, werden vollständige Abwicklungsabläufe simulieren, um das zukünftige Design der RTGS-Synchronisation zu gestalten. Das Labor wird eine simulierte RT2-Abwicklungs-Engine, eine API-Suite und eine Dashboard-Oberfläche bieten, die es den Teilnehmern ermöglicht, die Integration unter nahezu realen Bedingungen zu testen. Die Bank of England wird technische Spezifikationen bereitstellen und mit den Betreibern zusammenarbeiten, um Prototypen zu entwickeln, bevor die Tests beginnen. Die Erkenntnisse aus dem Labor werden die Entscheidungen zum Design des Live-RTGS bis Mitte 2026 leiten.
Chainlink tritt dem Synchronisationslabor der Bank of England für Tests zur tokenisierten Abwicklung bei
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