CFTC-Vorsitzender Mike Selig hat die Durchsetzungsmaßnahmen der Behörde gegen Insiderhandel in Prognosemärkten verteidigt und dabei die Wirksamkeit der aktualisierten Instrumente und laufenden Rechtsverfahren betont. Selig erklärte während seiner ersten 100 Tage im Amt, dass er Behauptungen über weitverbreiteten Insiderhandel widerspreche und versicherte, dass der Antibetrugsrahmen der CFTC mit dem Bundesrecht übereinstimmt und weiterhin robust sei. Er hob die ausschließliche Zuständigkeit der Behörde gemäß dem Commodity Exchange Act hervor und warnte davor, dass eine Einschränkung dieser Märkte die Aktivitäten ins Ausland verlagern könnte, was das Risiko ausländischer Gefahren erhöhe.
Trotz Seligs Zusicherungen weisen Rechtsexperten auf die Komplexität der Anwendung von Insiderhandelsgesetzen auf Prognosemärkte hin. Anwälte betonen die Schwierigkeit, den Missbrauch vertraulicher Informationen nachzuweisen, da die Definition von nichtöffentlichen Informationen unklar ist. Unterdessen dauern Zuständigkeitsstreitigkeiten an, da die CFTC ihre Autorität geltend macht, während die Bundesstaaten argumentieren, dass diese Märkte unter Glücksspielgesetze fallen. Die Durchsetzungsbemühungen der Behörde haben sich ausgeweitet, einschließlich eines kürzlichen Falls, bei dem ein US-Armee-Soldat wegen Handels mit geheimen Informationen angeklagt wurde.
CFTC-Vorsitzender Mike Selig verteidigt Durchsetzung in Prognosemärkten
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