Shlomo Kramer, CEO von Cato Networks, hat gefordert, den Ersten Verfassungszusatz der USA einzuschränken, um den Schutz vor Cyberkrieg und Manipulationen in sozialen Medien zu verbessern. In einem Interview mit CNBC argumentierte Kramer, der einen Hintergrund in der Cybersicherheit bei der israelischen Einheit 8200 hat, dass die Kontrolle von Social-Media-Plattformen und die Überprüfung der Authentizität von Online-Äußerungen notwendige Schritte zum Schutz der nationalen Sicherheit seien.
Kramers Vorschlag hat in den sozialen Medien erhebliche Gegenreaktionen ausgelöst, wobei Kritiker Bedenken hinsichtlich möglicher Eingriffe in die Meinungsfreiheit äußerten. Der ehemalige Abgeordnete Matt Gaetz und Marjorie Taylor Greene, die kürzlich aus dem Kongress zurückgetreten ist, äußerten beide starke Ablehnung gegenüber der Idee und betonten ihr Engagement für den Schutz der verfassungsmäßigen Rechte.
CEO von Cato Networks fordert Einschränkung des Ersten Verfassungszusatzes zur Bekämpfung von Cyberbedrohungen
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