Cathie Wood, CEO von Ark Invest, hat Bitcoin in ihrem Marktausblick für 2026 als wertvolles Diversifizierungsinstrument für institutionelle Portfolios hervorgehoben. Wood betonte die geringe Korrelation von Bitcoin mit wichtigen Anlageklassen wie Gold, Aktien und Anleihen und deutete darauf hin, dass es höhere Renditen pro Risikeinheit bietet. Laut den Daten von Ark ist die Korrelation von Bitcoin mit dem S&P 500 deutlich niedriger als bei anderen Vermögenswerten, was es zu einer attraktiven Option für risikoadjustierte Portfolios macht. Trotz Woods optimistischer Haltung hat der Jefferies-Stratege Christopher Wood seine frühere Empfehlung für eine 10%ige Bitcoin-Allokation zurückgezogen und dabei potenzielle Sicherheitsrisiken durch Fortschritte in der Quantencomputing-Technologie angeführt. Unterdessen haben andere Finanzinstitute, darunter Morgan Stanley und Bank of America, moderate Bitcoin-Allokationen befürwortet, was die zunehmende Akzeptanz als Portfoliokomponente unterstreicht. Auch Itaú Asset Management unterstützt Bitcoin als Absicherung gegen Marktschwankungen.