Charles Hoskinson, der Gründer von Cardano, hat die Auswirkungen der Trump-Administration auf die US-Kryptowährungspolitik kritisiert und behauptet, dass sie den parteiübergreifenden regulatorischen Fortschritt zum Stillstand gebracht habe. In einem kürzlichen Interview hob Hoskinson hervor, wie die Einführung offizieller Memecoins durch Präsident Trump und First Lady Melania Trump im Februar 2025 die regulatorische Debatte von technischen Diskussionen zu parteipolitischen Auseinandersetzungen verschob und dadurch wichtige Gesetzgebungen ins Stocken brachte.
Hoskinson erläuterte, wie die Einführung der Memecoins den Schwung von zwei bedeutenden Gesetzesentwürfen unterbrach: dem GENIUS Act, der darauf abzielte, einen bundesweiten Rahmen für die Aufsicht über Stablecoins zu schaffen, und dem CLARITY Act, der die Klassifizierung digitaler Vermögenswerte klären sollte. Beide Gesetzentwürfe hatten parteiübergreifende Unterstützung, wurden jedoch aufgrund der sich verändernden politischen Landschaft auf unbestimmte Zeit verzögert.
Der Cardano-Gründer stellte dem die Vorgehensweise der Biden-Administration gegenüber, die sich auf Durchsetzungsmaßnahmen durch Behörden wie die SEC konzentrierte. Während dies regulatorische Unsicherheiten schuf, argumentiert Hoskinson, dass Trumps Handlungen das Thema politisierten, den legislativen Fortschritt behinderten und das Wachstum sowie das Investitionsklima des US-Kryptomarktes beeinträchtigten.
Cardano-Gründer kritisiert Trump für das Verzögern der parteiübergreifenden Krypto-Regulierung
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