Die Kerzencharttechnik, eine Methode, die vor über 200 Jahren in der feudalen Ära Japans entstand, ist heute ein fester Bestandteil des modernen Bitcoin-Handels. Ursprünglich wurde sie an der Dōjima-Reisbörse in Osaka entwickelt, dem weltweit ersten organisierten Terminmarkt, und diente dazu, Reispreise präzise darzustellen. Munehisa Homma, dem die Erfindung der Kerzencharts zugeschrieben wird, hielt die Methode bis zur Veröffentlichung im Jahr 1755 geheim. Seine Arbeit legte den Grundstein für die Marktpsychologie und brachte ihm den Titel eines Samurai ein.
Die Methode blieb bis 1986 exklusiv in Japan, als Seiki Shimizus "The Japanese Chart of Charts" ins Englische übersetzt wurde. Steve Nison machte die Kerzencharttechnik später im Westen populär und beriet große Finanzinstitute wie Fidelity und Goldman Sachs. Heute werden diese Techniken auf Bitcoin angewendet und gehen über Preisdaten hinaus, um ein breiteres Spektrum an Markteinblicken zu bieten.
Kerzenchart-Analyse: Von feudalem Japan bis zum Bitcoin-Handel
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