Burwick Law hat im Southern District von New York eine Sammelklage gegen AI16Z und das ElizaOS-Projektteam eingereicht und wirft ihnen Anlegerbetrug und Manipulation des Token-Preises vor. Die Klage behauptet, die Beklagten hätten die Glaubwürdigkeit des Projekts durch Kooperationen mit der Stanford University, akademische Veröffentlichungen, Medienwerbung und Fundraising-Aktivitäten erhöht, während das KI-Investitionssystem tatsächlich manuell betrieben wurde und im relevanten Zeitraum keine Einnahmen erzielte. Zudem hebt die Klage hervor, dass das Projekt nach der Umbenennung in ElizaOS eine Token-Migration durchführte und die Versorgung erweiterte, wobei etwa 40 % der neuen Token an Insider vergeben wurden.