Bull Bitcoin hat rechtliche Schritte gegen die DAC8-Richtlinie der EU eingeleitet und eine Eilklage beim französischen Conseil d’État eingereicht. Die Richtlinie schreibt vor, dass ab 2026 alle Krypto-Dienstleister in der EU umfassende Nutzerdaten, einschließlich Identitäts- und Transaktionsdetails, an die Steuerbehörden in der gesamten EU melden müssen. Bull Bitcoin argumentiert, dass dies einer Massenüberwachung gleichkommt, die bis zu 135 Millionen Einwohner betrifft, und das Risiko von Datenlecks und Erpressung erhöht. Die Plattform setzt sich stattdessen für sicherere, Peer-to-Peer-Informationsanfragen ein.