In der ersten Folge von "Not Dead Yet" diskutiert Bruce Schneier, ein renommierter Sicherheitstechnologe und Bestsellerautor der New York Times, die Auswirkungen der Snowden-Enthüllungen auf die globale Überwachungspraxis. Über 12 Jahre nach den Enthüllungen untersucht Schneier die anhaltende Spannung zwischen Privatsphäre und Überwachung und hebt die Rollen sowohl von Regierungsbehörden als auch von Big Tech bei der Datenerfassung hervor. Schneier geht auf das Konzept des Überwachungskapitalismus und den zunehmenden Einfluss künstlicher Intelligenz bei Überwachungsaktivitäten ein. Er äußert Bedenken hinsichtlich der allgegenwärtigen Natur der Datenverfolgung durch Alltagsgeräte und der potenziellen Gefahren, die durch KI in der Überwachung entstehen. Die Folge untersucht auch, ob personalisierte Werbung verboten werden sollte und ob KI die derzeit größte Bedrohung für die Privatsphäre darstellt.