Die Zentralbank von Brasilien hat die Resolution Nr. 561 erlassen, die die Regeln für eFX grenzüberschreitende Zahlungsdienste überarbeitet. Die neuen Vorschriften schreiben vor, dass eFX-Transaktionen über Devisengeschäfte oder Nichtansässigen-Realkonten abgewickelt werden müssen und verbieten ausdrücklich die Verwendung von virtuellen Vermögenswerten. Darüber hinaus legt die Resolution ein Limit von 10.000 US-Dollar für einzelne digitale Zahlungen und investitionsbezogene grenzüberschreitende Überweisungen fest. Die Regeln verschärfen auch die KYC-Anforderungen, schreiben eine zehnjährige Aufbewahrungsfrist für Informationen vor und verlangen eine Datenberichterstattung. Banken, Broker und Zahlungsinstitute sind befugt, diese Dienstleistungen anzubieten. Die Resolution tritt am 1. Oktober 2026 in Kraft.
Brasilianische Zentralbank überarbeitet Regeln für grenzüberschreitende eFX-Zahlungen
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