Eine Umfrage des Bitcoin Policy Institute ergab, dass das seit Langem verwendete Narrativ von Bitcoin als „digitalem Gold“ in landesweiten Botschaftstests unter gewöhnlichen Amerikanern den letzten Platz belegte, wobei viele Befragte angaben, verwirrt zu sein. Die wirksamsten Botschaften konzentrierten sich stattdessen auf persönliche Kontrolle, vergangene Wertentwicklung sowie Sicherheit und Komfort und betonten zugleich, dass Anleger die Größe ihrer Allokation selbst wählen können — sogar schon ab 10 US-Dollar.
Unter der „überzeugbaren Mitte“, die 52 % der Befragten ausmachte, verringerte die Konfrontation mit 19 Botschaften den Anteil derjenigen, die an Bitcoin überhaupt nicht interessiert waren, von 39 % auf 32 %, während der Anteil der sehr Interessierten von 19 % auf 24 % anstieg. Die Studie ergab außerdem, dass persönliche Finanzberater, Experten für Ruhestandsplanung sowie Freunde oder Familienmitglieder, die bereits Bitcoin besitzen, als die vertrauenswürdigsten Übermittler der Botschaften galten, während Prominente und Influencer den letzten Platz belegten.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Börsen und ETF-Anbieter mehr Anklang finden könnten, wenn sie vertraute Nutzererfahrungen und kleine Allokationen hervorheben, anstatt Bitcoin im Rahmen einer umfassenderen Geldphilosophie darzustellen.
BPI-Umfrage zeigt: Bitcoin-Werbung als „digitales Gold“ überzeugt die meisten Amerikaner nicht
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