Der ehemalige britische Premierminister Boris Johnson hat Bitcoin kritisiert und es in einem Kommentar für die Daily Mail als "Ponzi-Schema" bezeichnet. Johnson argumentierte, dass Pokémon-Karten als handelbare Vermögenswerte einen praktischeren Wert hätten als Bitcoin. Er erzählte eine Anekdote über einen Freund, der über dreieinhalb Jahre hinweg etwa 20.000 Pfund an Bitcoin-bezogenen Gebühren verloren habe, ohne irgendwelche Renditen zu sehen.
Als Antwort betonte Michael Saylor, Mitbegründer von Strategy, dass Bitcoin als offenes, dezentrales monetäres Netzwerk ohne Herausgeber oder garantierte Renditen funktioniert. Pierre Rochard, CEO der Bitcoin Bond Company, hob die schuldengetriebene Natur des britischen Finanzsystems hervor und deutete an, dass es auf kontinuierliche Kreditaufnahme angewiesen sei.
Boris Johnson kritisiert Bitcoin und vergleicht es mit Pokémon-Karten
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