Eine Umfrage der Bank of America aus dem Februar zeigt, dass die bärischen Positionen der Investoren auf den Dollar auf den niedrigsten Stand seit 2012 gefallen sind, wobei die Dollar-Allokationen historisch niedrig sind. Traditionell profitiert ein schwächerer Dollar von risikoreichen Anlagen wie Bitcoin. Der Bericht hebt jedoch eine ungewöhnliche positive Korrelation zwischen Bitcoin und dem Dollarindex seit Anfang 2025 hervor, wobei der 90-Tage-Korrelationskoeffizient bei 0,60 seinen Höchststand erreicht hat. Analysten vermuten, dass, wenn diese Korrelation anhält, weitere Dollar-Rückgänge Bitcoin möglicherweise nicht zugutekommen und Druck auf ihn ausüben könnten. Umgekehrt könnte eine Dollar-Erholung aufgrund von Short-Covering zu einem Anstieg von Bitcoin führen, was die Marktvolatilität potenziell erhöhen könnte.