Der Bloomberg Intelligence-Stratege Mike McGlone hat gewarnt, dass der Bitcoin-Preis auf 10.000 US-Dollar abstürzen könnte, was einem Rückgang von 85 % entspricht, da die Kryptowährungsmarkt-„Blase“ implodiere. McGlone führt diesen möglichen Abschwung auf sich ändernde Marktnarrative zurück, darunter steigende Aktienmärkte mit geringer Volatilität und schwindendes Vertrauen in die Krypto-Unterstützung von Präsident Trump. Zudem nehmen Gold- und Silberhändler schnell Gewinne mit, was weitere Herausforderungen für Bitcoin-Investoren signalisiert. Die Warnung erfolgt, während Bitcoin im vergangenen Monat bereits um fast 30 % gefallen ist, was zu einem Wertverlust von 2 Billionen US-Dollar im Kryptomarkt beitrug. Investoren haben im Februar 678 Millionen US-Dollar aus Bitcoin-ETFs abgezogen, was einen Verkaufsdruck von 6 Milliarden US-Dollar seit November verlängert. Trotz alledem bleiben einige große Institutionen gegenüber Bitcoin optimistisch, wobei der US-Finanzminister Scott Bessent mögliche Impulse durch bevorstehende Krypto-Gesetzgebungen hervorhebt und Unternehmen wie BlackRock und Goldman Sachs ihre Krypto-Exponierung erhöhen.