BlockSec hat eine kritische Sicherheitslücke in Closed-Source-Verträgen identifiziert, die zu erheblichen Verlusten bei SwapNet und Aperture Finance geführt hat. Das Sicherheitsunternehmen berichtete, dass Angreifer beliebige Aufruf-Schwachstellen in Verträgen auf Ethereum, Arbitrum, Base und BSC ausgenutzt haben, was zu Verlusten von über 17 Millionen US-Dollar führte. Der Fehler resultierte aus unzureichender Eingabevalidierung, die es Angreifern ermöglichte, Token-Genehmigungen missbräuchlich zu verwenden und unautorisierte Vermögensübertragungen durchzuführen. Die Vorfälle, die verschiedene Protokolle und Blockchains betreffen, heben ein gemeinsames Problem hervor: benutzerkontrollierte Low-Level-Aufrufe und unzureichende Eingabevalidierung in Verträgen mit Token-Genehmigungen. Diese Schwachstelle unterstreicht die Bedeutung rigoroser Sicherheitsmaßnahmen bei der Entwicklung von Smart Contracts, um ähnliche Angriffe zu verhindern.