Robert Mitchnick, Leiter der digitalen Vermögenswerte bei BlackRock, hat Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen von Hebelwirkung auf die Marktstabilität von Bitcoin geäußert. Auf der Bitcoin Investor Week-Konferenz in New York betonte Mitchnick, dass übermäßige Spekulationen auf gehebelten Derivateplattformen Volatilität verursachen, die die Attraktivität von Bitcoin als stabile Portfolioabsicherung untergräbt. Er stellte fest, dass kleinere Ereignisse aufgrund von Kaskadenliquidationen und automatischem Deleveraging zu erheblichen Preisrückgängen führen können.
Mitchnick hob hervor, dass die Fundamentaldaten von Bitcoin als "globales, knappes, dezentralisiertes monetäres Asset" zwar stark bleiben, sich das kurzfristige Handelsverhalten jedoch zunehmend wie ein "gehebelter NASDAQ" verhält, was konservative Investoren abschrecken könnte. Er stellte klar, dass börsengehandelte Fonds wie der iShares Bitcoin ETF von BlackRock nicht die Hauptquellen der Volatilität sind, sondern verwies stattdessen auf Plattformen für unbefristete Futures. Trotz dieser Herausforderungen bleibt BlackRock dem Ziel verpflichtet, digitale Vermögenswerte in die traditionelle Finanzwelt zu integrieren.
Leiter der Digital Assets bei BlackRock warnt: Hebelwirkung bedroht die Stabilität von Bitcoin
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