Der Bitcoin-ETF von BlackRock hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht und innerhalb von nur 400 Tagen ein verwaltetes Vermögen (AUM) von 100 Milliarden US-Dollar erzielt, was eine Rekordgeschwindigkeit im Vergleich zu Vanguards VOO darstellt, das 2000 Tage benötigte, um denselben Wert zu erreichen. Dieses schnelle Wachstum unterstreicht die zunehmende institutionelle Akzeptanz von Bitcoin, das sich von einem spekulativen Vermögenswert zu einem etablierten Anlageinstrument entwickelt.
Die Genehmigung von Bitcoin Spot-ETFs im Januar 2024 hat diesen Trend beschleunigt, wobei BlackRocks IBIT die Führung übernommen hat. Der rasche Aufstieg des ETFs verdeutlicht eine Verschiebung in der Marktinfrastruktur und den Anlagestrategien, wie Bloomberg-Senior-ETF-Analyst Eric Balchunas feststellt. Trotz jüngster Volatilität, bei der das verwaltete Vermögen der Bitcoin-ETFs aufgrund von Preisschwankungen um über 40 Milliarden US-Dollar gesunken ist, deutet der Gesamttrend auf eine wachsende Legitimität und Akzeptanz digitaler Vermögenswerte im traditionellen Finanzwesen hin.
Die jüngste Entscheidung von Vanguard, Investitionen in Bitcoin Spot-ETFs zuzulassen, zeigt zudem eine starke Nachfrage seitens institutioneller Anleger. Mit zunehmender regulatorischer Klarheit wird erwartet, dass die Dynamik für Bitcoin-ETFs anhält und möglicherweise traditionelle Vermögenswerte wie Gold-ETFs übertrifft.
BlackRocks Bitcoin-ETF erreicht in Rekordzeit von 400 Tagen ein verwaltetes Vermögen von 100 Mrd. USD
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