Cristiano Castro, Direktor für Geschäftsentwicklung bei BlackRock, bezeichnete den Abfluss von 2,34 Milliarden US-Dollar aus IBIT-ETFs im November als ein normales Ereignis. Der Abfluss erfolgte, nachdem die Größe des ETFs sich der Marke von 100 Milliarden US-Dollar näherte, was die Flexibilität und Stärke von ETFs bei der Kapitalallokation und dem Cashflow-Management unterstreicht. Castro bemerkte, dass solche Schwankungen typisch sind, insbesondere bei ETFs, die überwiegend von Privatanlegern verwaltet werden, wenn die Vermögenswerte zu schrumpfen beginnen.