BlackRock, Mastercard, Gemini und Ripple haben erfolgreich eine regulierte Stablecoin getestet, um Kartenzahlungen auf dem XRP Ledger abzuwickeln. Der Test nutzte RLUSD, eine Stablecoin, die darauf abzielt, die Zahlungstransparenz und -geschwindigkeit für Banken zu verbessern. Diese Initiative markiert einen bedeutenden Schritt, da traditionelle Finanzinstitute beginnen, Blockchain-Technologie für praktische Anwendungen zu nutzen.
Die Ripple-Managerin Odelia Torteman hob das Potenzial des XRP Ledgers für die institutionelle Finanzwelt hervor und betonte dessen Fähigkeiten bei der Abwicklung grenzüberschreitender Transaktionen und Vermögensbewegungen. Die integrierte dezentrale Börse und der automatisierte Market Maker des Netzwerks ermöglichen es großen Unternehmen, Werte effizient zu handeln und zu übertragen, ohne traditionelle Zwischenhändler. Darüber hinaus ermöglicht die Zusammenarbeit von Ripple mit Securitize Investoren des BUIDL-Fonds von BlackRock, ihre Bestände in RLUSD umzuwandeln, wodurch durch Smart Contracts eine 24/7-Liquidität geboten wird.
Das XRP Ledger wird zunehmend von Institutionen aufgrund seiner Compliance- und Identitätsprüfungsfunktionen angenommen und positioniert sich als bevorzugte Wahl für Unternehmen, die strenge regulatorische Anforderungen erfüllen müssen. Dieser Wandel spiegelt einen breiteren Trend wider, bei dem sich die Rolle von XRP von einem spekulativen Asset zu einem technischen Medium für Liquidität und Transaktionsabwicklung entwickelt.
BlackRock, Mastercard und Ripple testen Stablecoin-Zahlungen auf dem XRP Ledger
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