BlackRock hat sich formell gegen die vom U.S. Office of the Comptroller of the Currency (OCC) vorgeschlagene 20%-Obergrenze für tokenisierte Reservevermögenswerte ausgesprochen. In einem Stellungnahmebrief argumentierte BlackRock, dass eine solche Beschränkung die Entwicklung seiner Finanzprodukte behindern würde, einschließlich des BUIDL-Fonds, der bedeutende Anteile an Ethenas USDtb und Jupiters JupUSD unterstützt.
Der Vermögensverwaltungskonzern forderte das OCC zudem auf, die Zulässigkeit von Treasury-ETFs als Reservevermögenswerte zu klären und setzte sich für die Aufnahme von zweijährigen variabel verzinslichen Staatsanleihen in die Liste der qualifizierten Vermögenswerte ein. Die Haltung von BlackRock unterstreicht die potenziellen Auswirkungen regulatorischer Maßnahmen auf das Wachstum und die Innovation tokenisierter Finanzprodukte.
BlackRock stellt den vom OCC vorgeschlagenen 20%-Token-Reservehöchstbetrag in Frage
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