BlackRock-CEO Larry Fink hat Bedenken hinsichtlich einer KI-Blase zurückgewiesen und plädiert für eine Investition von 1 Billion US-Dollar in KI-Infrastruktur. Auf dem Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos betonte Fink die Notwendigkeit schneller Investitionen, um das globale Wirtschaftswachstum voranzutreiben. Er hob die Notwendigkeit hervor, Rechenzentren, Stromnetze und Kühlsysteme zu errichten, wobei große Technologieunternehmen allein im Jahr 2026 voraussichtlich über 200 Milliarden US-Dollar für Rechenzentren ausgeben werden.
Fink warnte davor, dass Unterinvestitionen zu geopolitischen Verwundbarkeiten führen könnten, insbesondere da China im Bereich der KI-Entwicklung Fortschritte macht. Er betonte die Bedeutung, die Vorteile der KI über große Unternehmen hinaus zu verbreiten, um eine Konzentration des Werts bei wenigen dominanten Akteuren zu verhindern. Trotz der Anerkennung möglicher Ausfälle bei überbewerteten Start-ups hielt Fink daran fest, dass der KI-Sektor sich nicht in einer Blase befindet, sondern vielmehr vor einem erheblichen Wachstum steht.
BlackRock-CEO Larry Fink fordert eine Investition von 1 Billion Dollar in KI-Infrastruktur
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