Larry Fink, CEO von BlackRock, zeigte sich optimistisch hinsichtlich der Marktaussichten für die nächsten 12 Monate und verwies auf eine technologiegetriebene Revolution, die die Gewinnmargen der Unternehmen verbessern könnte. In einem Interview mit CNBC betonte Fink, dass die Verschuldungsniveaus im Finanzsystem deutlich niedriger seien als während der Krise 2008–2009, warnte jedoch vor lokalen Risiken.
Fink äußerte sich auch zum Kryptowährungsmarkt und stellte fest, dass der Sektor nach der Bereinigung übermäßiger Verschuldung stabiler geworden sei. Er bemerkte, dass frühere Krypto-Zyklen von zu vielen gehebelten Akteuren geprägt waren, aber jüngste Liquidationen zu einem stabileren Umfeld beigetragen haben. Die eigenen Margen von BlackRock haben sich im vergangenen Jahr um 260 Basispunkte verbessert, was auf die Einführung von Technologie zurückzuführen ist, während gleichzeitig 1 Billion US-Dollar an Vermögenswerten hinzugefügt wurden, ohne die Mitarbeiterzahl zu erhöhen.
BlackRock-CEO Larry Fink ist optimistisch für die Märkte und sieht einen stabilisierten Kryptosektor
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