Bitwise hat eine Studie veröffentlicht, die Anlegern empfiehlt, etwa 15 % ihrer Portfolios sowohl in Gold als auch in Bitcoin zu investieren. Diese Strategie zielt darauf ab, sich gegen das Risiko eines Rückgangs der Kaufkraft des Dollars aufgrund von Bundesverschuldung und Defizitausweitung abzusichern. Die Studie führte Stresstests bei großen Marktrückgängen im vergangenen Jahrzehnt durch, darunter 2018, 2020, 2022 und den Zollschock von 2025. Die Ergebnisse zeigen, dass Gold während Abschwüngen defensivere Eigenschaften bietet, während Bitcoin während Erholungen eine größere Widerstandsfähigkeit zeigt. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass das Halten beider Vermögenswerte einen ausgewogeneren Ansatz zur Bewältigung von Abschwüngen und zur Nutzung von Erholungen bietet, anstatt sich für das eine oder das andere zu entscheiden.