Das Subnetz SN3 von Bittensor hat erfolgreich ein Modell mit 72 Milliarden Parametern, Covenant-72B, mithilfe dezentraler Rechenleistung trainiert, was großes Marktinteresse geweckt hat. Das Modell, das die Leistung von Metas LLaMA-2 erreicht, wurde ohne zentrale Rechenzentren trainiert und nutzte über 70 unabhängige Knotenpunkte. Dieser Erfolg wurde mit dem verteilten Rechenprojekt Folding@home verglichen und von Branchenpersönlichkeiten wie NVIDIA-CEO Jensen Huang und Anthropic-Mitbegründer Jack Clark hervorgehoben.
Der Markt reagierte stark, wobei der Wert von SN3 im letzten Monat um über 440 % gestiegen ist und eine Marktkapitalisierung von 130 Millionen US-Dollar erreichte. Auch der mit Bittensor verbundene TAO-Token verdoppelte seinen Wert und erreichte einen Höchststand von 377 US-Dollar. Diese Entwicklung unterstreicht das wachsende Interesse an dezentralem KI-Training, das eine erlaubnisfreie Teilnahme ermöglicht und traditionelle zentrale Modelle herausfordert. Gleichzeitig wirft dieser Erfolg jedoch auch Fragen zur Datensicherheit und zur Nachhaltigkeit solcher dezentralen Ansätze in stark regulierten Branchen auf.
Bittensors SN3-Subnet erzielt Durchbruch mit 72-Milliarden-Modell, Markt reagiert
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