Bithumb hat eine Verzögerung seiner Pläne für den Börsengang (IPO) bekannt gegeben und peilt nun 2028 statt des zuvor erwarteten späten Jahres 2025 an. Das Unternehmen konzentriert sich derzeit darauf, seine Rechnungslegungsrichtlinien, internen Kontrollen und Überprüfungsprozesse zu verfeinern. Um diese Vorbereitungen zu unterstützen, hat Bithumb eine Beratungsvereinbarung mit Samjong KPMG unterzeichnet, die bis 2027 gilt.
Trotz eines Umsatzes von etwa 651 Milliarden koreanischen Won (ca. 430 Millionen US-Dollar) im Jahr 2025 und einem Marktanteil von über 30 % wurde der Zeitplan für den Börsengang von Bithumb durch interne Probleme und regulatorischen Druck beeinflusst. Diese Faktoren haben zur Entscheidung beigetragen, den IPO-Zeitplan um drei Jahre zu verlängern.
Bithumb verschiebt Börsengang auf 2028 wegen interner und regulatorischer Herausforderungen
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